Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 5.1881

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[Imp. Caes.] L. Septimius [Severus]
[Pius] Per[ti]nax aug. ar]
ab. adiab. [part]h. [man.]
[ponti]f. max. [p. p. t]r. p[ot. viiii\
\t]mp. XII cos. II [proc]o[s]
et

[Imp.] Caes. M. Aurel. Antonin[us]
[au]g. [pius.] [t]rib. po[t. iiii]
p[r]oc[os. et]
[l. Sept. Geta nob. caes. m]ilia[ria]
vetust[at]e co[nlap]sa
[rest]ituerun[t] cu[ra]nte
[M. Juv]entio Suro [Proculo]
leg. pr. pr. a. [iuv.]
M. p.

C. I. L. III. 5547:

V. 3 ACHLLAE

Wien A. v. DOMASZEWSKI

Dodonäische Aehrenlese *)

ii.

Herr Dr. Marian Sokotowski, Privatdocent der Kunstgeschichte
an der Krakauer Universität, hat der Redaction dieser Zeitschrift
Abklatsche und Abschriften von drei durch Herrn Minejko, Inge-
nieur in Janina, zu Tage geförderten dodonäischen Inschriften
freundlichst übermittelt. Er selbst hat nur eine der zwei kleineren
Inschriften in den Berichten der Krakauer Akademie der Wissen-
schaften publicirt, doch ist dieselbe, da keine griechischen Majuskel
zu Gebote standen, „so schlecht wiedergegeben worden, dass sie als
durchaus nicht veröffentlicht betrachtet werden kann". Herrn So-
koiowski, dem diese Studien fremd sind, ist dennoch die richtige
Wahrnehmung nicht entgangen, ,,dass auf den Tafeln 27 und 31"

*) Vgl. Archäol.-epigr. Mitth. IV 59 ff.
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