Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 6.1882

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11. Drei zusammenhangende Bruchstücke einer grösseren Grab-
inschrift aus Kalkstein, gefunden wie Nr. 6. Grösste H. 0'48,
br. 0'82, d. 0 25. Oben ein Giebel mit Rosette in der Mitte.

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Vielleicht zugehörig noch ein viertes Bruchstück, welches
zwischen den Baumaterialien aus dieser Ausgrabung erst nachträg-
lich gefunden und an das k. k. Staatsmuseum abgegeben wurde.
H. 0 34, br. 0-28, d. 0-25.

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12. Marmorfragment, gefunden wie Nr. 11, gegenwärtig in der
Sammlung Ritter, h. K'06, br. 120, d. 0-08.

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13. Bruchstück aus Kalkstein, etwa 0-08 h., 0 27 br., auf beiden
Seiten beschrieben, gefunden von dem k. k. Ingenieur G. Levi bei
der Reinigung der Canäle in der Nähe der Natissabrücke bei der
„IV partita del paludou, jetzt im k. k. Staatsmuseum.

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Z. 2 vielleicht cn. domirivs • hermcs (vgl. C. I. L. V 984, 1192,
1193, 1194).

14. Bruchstück eines Cippus aus Nabresinastein, im Juni d. J.
bei Abtragung einer alten Mauer im Gasthofe „Mastrella" gefunden
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