Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 7.1883

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Visegrad

Theils in dem Brunnen der Burg, theils im mittelalterliehen
Mauerwerke kamen folgende 19 Bruchstücke mit Inschriften zum
Vorschein. 1 — 14 sind jetzt im Nationalmuseum (Hampel A. kk.
XIII 1880 p. 70—72).

41. Bruchstück einer Votivtafel, linkerseits noch ein Stück des
Gesimses erhalten. Grösste Dicke Ol 5, Buchstabenhöhe 005.

a n'k
ERO

vs [

42. Bruchstück einer Votivtafel. Grösste Dicke 011. Schöne,
078 h. Buchstaben:

ir( ibpxT j

J S a R M tictlS
k_ »iv/

Wohl auf Commodus zu beziehen, demnach nicht vor 186 n.
Chr. gesetzt.

43. Unterer Thcil einer Ära. Poröser Stein (Hampel Z. 1 e\Gii):

MODESTO j

•EPRoßoe | 228 n. Chr.

44. Bruchstück aus der Mitte einer Steintafel:

l KJ L

v ve
i n e G
e a d

5 ////

Hampel: Z. 1 vvei, Z. 2 iite*, Z. 3 tad, Z. 4 ///s.

45. Bruchstück einer Steintafel:

jM PO,
TD'

Hampel: Z. 1 t*
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