Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 7.1883

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« und b Hampel A. E. 1882 p. 68, c und d Hampel A. E.
1881 p. 166.

Ferner ein Ziegel mit dem Stempel lvpicinitrb und ein Ziegel-
stück mit dreizeiliger Inschrift, wobei sowohl Cursiv- als Lapidar-
buchstaben angewendet sind (Hampel A. E. 1881 p. 166):

cestvs
eccened

Tata (einige Meilen südlich von O-Szöny)
Der ringförmige Fuss eines Gefässes mit dem Stempel restvtvs
(Hampel A. E. 1880 p. 33).

Alberti - Irsa

64. Jener Inschriftstein, den Dr. Hampel in seinem in dieser
Zeitschrift (II p. 75) gegebenen Berichte unter Nr. 4 als Steinfrag-
ment eines Votivdenkmales erwähnte und der angeblich aus Mike-
Buda stammen soll, ist seit jener Zeit in den Besitz des National-
museums gekommen. Der Stein zeigt auf zwei Seiten Inschriften
(Hampel. A. E. 1880 p. 344):

i 5~~I m
diocletian vsjveleranus ?
avgvsti ob D ecurionalum ? pro salu
t e s v a » S\uorumque

Z. 2 cond(uctor) v(ectigalis) J(llyrici)?

Neu-Pest (Vincentio in barbarico)
Von dorther stammt ein Ziegel mit dem Stempel (Iglö A. E.
1878 p. 125);

frigerivs vp dvx

Vgl. C. I. L. III n. 3761.

Kosztoläcz (Viminacium)
Wenn auch zu Mösien gehörig und nicht einmal auf ungari-
schem Territorium liegend, erwähne ich diesen Fundort dennoch
hier, weil das Nationalmuseum in den letzten Jahren in den Besitz

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