Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 7.1883

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60. KPATEYi
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Das Bruchstück einer Ehreninschrift. Die erste Zeile ist mit
etwas grösseren, die beiden untersten mit kleineren Buchstaben
geschrieben als die anderen; die letzteren stehen überdiess nach
einem grösseren Zwischenraum, werden sonach als Künstlerinschrift
anzusehen sein. Leider lässt der an dieser Stelle, wie es scheint,
von der Bürste nur schwach getroffene Abklatsch nur wenige Züge
erkennen, nach denen man für den in der ersten Zeile enthaltenen
Künstler an Plutarchos, den Sohn des Heliodoros, der aus zwei
rhodischen Inschriften (Hirschf. n. 75 und wohl auch 76*) bekannt
ist, denken möchte.

61. (ilNuNTOAAPHGIASTANETIMASEAPOAAOAriPON.....

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rrpoebpia, crreXeia tt&vtuuv, apeiäg <-veK.a koci eüvoiocg, a[v e'xwv
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Kran/. NlKCtia AnTo[blÜp]oU Kranz

Yuvü be 'ATro[XXobujpou

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üttö AaTrn6fiao"t(xv koivoü
6aXoci'v[oig axecpävoig buoiv

*) Der Vatersname ist HAIOAnPOY.
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