Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 7.1883

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68. Korakonero :

EIPHNAIOY
AAEHANAPEHZ
KAITHZrYNAIKOZ
POIAOZ<t>IATHAX

69. Auch die folgende Inschrift, die mir derselbe nach einer
nicht von ihm gemachten Copie sendet, möge, obwohl aus Kalymna
stammend hier, ihre Stelle finden:

EAOEETABOYAAKAITfH
AAMniTIlNKAAYMNinN
rNflMAPPOETATANEPEIAH
MENEAAOZMENEKPATEYZ
5 P0A10£<j>IA02I1NT0 YBAXIAEflZ
ANTIOXOYEYNOOZEZTITni
AAMniTnNKAAYMNinNKAI
nOAYOPEIPANTXlNTHNrOAITXlN

AOHNAIflN

"EboSe to[i] ßouXcth] Kai tw
bäutu tojv KaXuuviuuv
Tviüua TrpocrraTciv' eTreibf)
Meve'Xao; MeveKpaTeug
"Pöbioj,- cpiXog wv toö ßacriXeuug
'Avtiöxou eövoös eo"n tuj
bäjuu) toiv KaXuuviuuv Kai
TToXuopet TrdvTuuv tüjv ttoXitujv

'AOnvaiuiv

Als Gesandter der Alexandriner an Antiochus (Asiaticus) findet
sich ein Menelaos erwähnt bei Porphyr. Tyr. (Müller Fragm. Mstw.
Graec. III S. 716 Fr. 26).

In dem Augenblicke, da das vorliegende Manuscript in den
Druck gehen soll, erhalte ich von Simon Greorgiadi die Abschrift
einer Anzahl neuer Inschriften. Ich glaube dieselben einstweilen,
wie sie sind, ohne Vornahme auch naheliegender Correcturen mit-
theilen zu sollen, behalte mir jedoch im Hinblick auf die Möglichkeit,
an der Hand von Abklatschen die eine oder andere Lesung besser
herstellen zu können, vor, nochmals auf sie zurückzukommen.
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