Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 7.1883

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Darunter die Inschrift:

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'^EJ-SUäHMHZ XAPIN

10. Sandsteintafel mit sehr rohem Todtenmahl; darunter:

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MaEiua tüj ü-
w uvriung
Xdpiv
XaipeT(e).

•11. Bei Hrn. Falkeisen. Tafel aus Kalkstein, H. 0-49, Br. 0 44,
D. 0p9. Todtenmahl, darunter die Inschrift, links unter der Inschrift
sichelförmiges Messer.

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kynhth mnhmhzxa

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Kuvnyfw] Mvnuns X&~
p(l)V

12. In der Schlossmauer. Nach einer Copie des Hrn. Mordt-

mann :

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u(i)eiuj X u(upidbag) v' Kai ö dv(oi)
£ag Xi9ouprög X u(upiabag) ke'

Zwischen Brussa und Eskischehr.

*13. Ainegöl, jetzt bei Hrn. Scholer in Brussa, w. Kalkstein.
Auf einer Schwelle stehen zwei rohe Halbsäulen, welche einen Bogen
mit zwei Fascien tragen. Auf der inneren Fascie steht der Anfang
der Inschrift; der Schluss auf der Schwelle. In der Nische die Re-
liefs. H. 0-50, Br. 0-34, D. 0-11.

%

YrATPI

weibliche Büste
Traube

Vogel auf
Kamm einem Ball Spiegel

TAYKYTATHMNHMHC. XAPIN

.n|o\uveiKV) GuTonpi YXuKUTäTri uvr|uiis xdpiv.
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