Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 7.1883

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63. R. Hand einer Statue, 0 105 1., nebst halbem, mit anliegen-
dem Aermel bekleideten Unterarm; sie fasst mit ausgestrecktem
Zeigefinger einen 016 1. F a ekel stumpf, dessen schmales unteres
Ende umbiegt und abbricht. Sie dürfte einer Figur wie Nr. 1 B
gehören, jedoch von grösseren Verhältnissen, man wollte denn darin
die ganz ungewöhnlich bewaffnete R. des Stiertöters Nr. 1 erkennen.

64. Obertheil einer Fackel, wohl zur vorigen Nummer gehörig,
0"26 \.t im Knaufe 0 078 d.7 rothe Farbspuren auf der Flamme.

65. Fackel, unten gebrochen, Flammenspitze bestossen, 0-33 1.,
0065 d., vielleicht nebst O'll 1. Fragment einer zweiten zu Nr. 1
AB gehörig.

66. Reliefsplitter, 0-04 h., 0'025 b. Fackelobertheil, etwa von
Nr. 58.

67. Löwen köpf in Flachrelief, 0-85 br.

68. Solkopf, cc. 010 h., von Rundfigur oder sehr hohem Re-
lief, im Haar fünf Bohrlöcher für Strahlen.
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