Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 7.1883

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Von den Gewichten sind drei Stücke zum Theil zerstört,
und ist das Blei, mit welchem die Bronzehülse ausgegossen war,
in dem Schmelzfeuer, welchem sie der Messner aussetzte, zerflossen.

Die grössten Gewichtsstücke haben die Form der tesserae, wie
solche auch die Sammlungen des k. k. Antikencabinets aufweisen.
Sie zeigen Spuren von mit Laubornament gezierten Randleisten.
Innerhalb des Rahmens der grösseren finden sich Vertiefungen,
welche nach den Umrissen schliessen lassen, dass daselbst das Bild
eines Mannes und einer Frau (Kaiserbilder) in Silber eingelegt
waren. — Die kleineren Gewichtsstücke stellen sich als breite
Kugelzonen dar, die auf einer horizontalen Schnittfläche die silber-
tauschirte Marke tragen.

Die vom Custos D € ——■ ge-
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23-57 Gramm; für das näEj ^s"|> das
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Script, metr. I praef. p. VI). Sie —
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dass das o nach dem r nicht eing —
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Laibach, September 1e



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