Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 8.1884

Seite: 46
Zitierlink: i
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/archepigrmoeu1884/0052
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
facsimile
46

7. Auf der Schmalseite einer 008 d\, oben und unten grob
behauenen Platte:

Ziegelinscliri ften.
8. Auf einem 0'5C»4 h., 0-56 b., 0 05 d. Ziegel eingeritzt in
den feuchten Thon. Facsimile nach Abklatsch:

Das ABC, drei Mal begonnen, nur das zweite Mal vollständig.
Beachtenswerth das ic, k, £ (k, l, z), welch letzteres Z- 4 hinter h
gerathen ist, wohl weil in Z. 5 kein Platz mehr war. Am Anfang
derselben wird ikk gestanden haben. Vgl. z. B. C. I. L. III S. 962.

Ziegelstempel, aus dem von Herrn von Emich ausgegra-
benen Bau (vgl. Mitth. VII S. 201):

9. Auf demselben 0-04 d. Bruchstück 4 Mal, immer fragmen-
tiert, Reliefbuchstaben in vertieftem Feld:

xxarg eher L. Larg(u8) als Mareens)
loading ...