Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 9.1885

Seite: 252
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ad Ephcm. epigr. IY 473. Die Inschrift lautet:

S es S c5 S

SV R11
/o/ i'/lM I - SER
U S L c> M es

Ljub. Fiesta.. I p. 69 n. 4.
ad Ephem. epigr. IV 478:

//'7//////////VS.
AEL • VALERIVS
AEL- SECVNDINV
MAG • D-D-

Oben rechts ein Adler auf einer Kugel stehend.
Viestn. I p. 69 n. 5.

ad Ephem. epigr. IV 479:

Z. 1: ////////oE<j - ACRI
Z. 4 a. E.: keine Spur von T, es scheint FT zu sein.
Z. 5 a. E. wohl: VEENS IE SAN TE
Z. 8 deutlich: REQVIRES

Vie*«w. I p. 71 n. 7.

ad C. I. L. III 3972 u. Ephem. epigr. II 833:

Z. 2: A • XXXXI Z. 3 : IV,A

Viestn. I p. 70 n. 6.

346. Kleine viereckige Marmorara, h. 0*19, br. 0*12, d. 0*095. Oben eine
Vertiefung zur Aufnahme einer Statuette des Gottes. Gef. am 7. Aug. 1879 in
der Nähe des Sisseker Bahnhofes; jetzt im Agramer Museum.

HERCVLENI

AVG ■ SAC
L • SPVRIVS
RESTVTIANVS

Nach einem von Bojnicic an Prof. Hirschfeld geschickten Abklatsch; vgl. Ljub.
Viestn. II p. 74 n. 10. Der anomale Dativ Herculeni hat seine Analogie an den
auf Inschriften so häufigen Dativen auf —eni von Namen auf —e, wie Tycheni.

347. Bruchstück, am Rande beschädigt, gef. von der archäol. Gesellschaft
„Siscia", jetzt in Agram.

in stal\tvm - PRISTII um
m/rBIS ■ SPLEND rest.

«tr-ante- pl- sevehoj

Nach einem von Bojnicic an Prof. Hirschfeld geschickten Abklatsch; vgl.
Ljub. Viestn. II p. 72 n. 7:

„Der hier genannte El(avius) Severus wohl identisch mit dem im J. 305
zum Caesar erhobenen Flavius Valerius Severus, geb. in Illyrien von unbekanntem
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