Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 11.1887

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XI. Seimeni mari (Kr. Medgidie).

21. Fragment einer Marmorplatte, das selbst in zwei Stücke
gebrochen ist, h. 013, br. 0"12. Gef. in den Ruinen eines römischen
Lagers am Ufer der Donau, in der Nähe des Dorfes Seimeni
mari, im Bezirk Medgidie, Distrikt Constanza. Jetzt im Museum
zu Bukarest.

Imp. Caes. C. Val. Diofc L E Tixamis et imp. Caes. M.

Aur. Val. Maximianu;s - p P F Fl inuict. Augg. et Fl.
Val. Constantius et Gal*-R t v s vJal. Maximianus nohb. Caess.

XII. Hinok bei Ostrov.

22. Auf allen Seiten gebrochenes Stück Marmor, gef. am Ufer
der Donau gegenüber der Insel Hinok. in den Ruinen des römischen
Lagers, rechts vom Dorfe Cokirleni, Bezirk Medgidie. Jetzt im
Museum zu Bukarest.

MAN
B,n M f\ T

XIII. Iglitza (Troesmis).

23. Tafel aus Sandstein, gef. bei Iglitza, h. 1*7, br. 0-9, d. 0'2,
in drei Stücke gebrochen. Oberhalb der Inschrift in Relief das
Brustbild eines Mannes.

sie

Z. 4 f.: qu(aestori?), aedil{i), quandam du(u)mver(o); vixit.. . .
24. Tafel aus Kalkstein, gebrochen in sechs Stücke, gefunden
bei Iglitza. H. 1, br. 09, d. 0-18.
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