Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 11.1887

Seite: 61
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Gl

121. Marmorstein von etwa 0 28 Breite; gef. zu Küstendsclie,
jetzt im Museum zu Bukarest. Unterhalb eines Giebels die hier
nach einem Abklatsch wiedergegebene Darstellung, darunter ein-
facher Rand.

[Zu erkennen ist wohl eine der vielen künstlerischen Umbil-
dungen des christlichen Monogramms. — Die Inschrift ist vielleicht
TopmMot erncpavi? (= dni(pavr|q, eine Rangbezeichnung) (eruiv) Ke
zu lesen. A. d. R.]

Nachtrag.
XV. Kreis Constantza.

122. Fragment aus gewöhnlichem Stein, h. 063, br. 047,
d. 0'45. Gef. bei Hassiduluk, Kr. Constantza; jetzt im Museum zu
Bukarest.

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m(itanorum) an(norum) LXV staluam v(ivus) s(ibi) p(nsuit) secund[um]
pietatem.....
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