Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 11.1887

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n. 4241 Z. 3: veies, also Väe{n)s.

n. 4251 , jetzt bei Päur. Z. 2 ganz sicher pf — Die i in
Z. 6—9 sind grösser.

n. 4253, gef. am weissen Weg nächst der Florianicapelle, fand
ich als Trittstein vor der Thüre des Bauern Johann Schandrei.
Die Inschrift hat in Folge dessen stark gelitten, doch zeigte
sich die Lesung nach der grüadlichen Reinigung, die ich
vornehmen Hess, ganz deutlich. Z. 2 am Schlüsse ganz
sicher si — Der Bauer versprach mir, den Stein auszuheben
und an geschützter Stelle in die Wand einzulassen.

Eph. ep. II n. 871: statt Ära soll es Sarkophag heissen, der-
selbe existirt noch in Neckenmarkt und dient heute als
Wassertrog. Doch wurde der obere Theil, der die Inschrift
trug, abgesägt. Die Abbildung bei Päur zeigt am Schlüsse
es, so dass also nichts fehlt.

n. 4263 las ich am Schlüsse von Z. 1: n". — Am Schlüsse
von Z. 6 und nach posit in Z. 8 Punkte.

n. 4830 Z. 4: vfs et accio m, also v(ivi) /(ecerunt) s(ibi).

n. 4881. An der Gartenmauer beim oberen Wirthe in Zoll-
feld, gegenüber dem Stationsgebäude.

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n. 4944 Z. 4. 5: bovterionis ■ f ■ c©

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n. 4966 Z. 1: Rwitejs - f, also Rumonis.
n. 4967 Z. 5—9:

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n. 5092 b Z. 4—6:

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