Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 11.1887

Seite: 238
Zitierlink: i
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/archepigrmoeu1887/0256
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
facsimile
238

eisenbahn, im Jahre 1878 zwei römische Gräber (Arch. Ertesitö
Jahrg. 1879 S. 14 u. 350). Bei meinen Ausgrabungen fand ich
einen Grabstein aus Nummulithen-Kalk, welcher 50 Kilom. von
dort beim Dorfe Igen (in der Nähe von Karlsburg) bricht. H. 0-35,
br. 0-45, d. 0-1.

Ziegelinschriften

1. Mikhäza, jetzt im Museum zu Deva.

c p a i

Vielleicht = C. I. L. 1633, 23 und add., sowie Eph. ep. IV n. 203.

2. Zalatna.

leg xiii gl m
ael ii kiivs

3. Rea, zwischen Hatzeg und Värhely von Hrn. Adam v. Buda
in einem römischen Fundament gefunden — C. I. L. 1633, 16.

qj ab

4. Ebendort.

leg .fj iii g

5. Ebendort. Vgl. diese Zeitschrift VI S. 138 f. u. VIII S.54 n. 3,

leg iii Ji f f

6. Värhely.

marc

7. Ebendort.

leg xiii ge

8. Burghall (das andere Värhely) bei Bistritz, jetzt im evang.
Gymnasium zu Bistritz.

9. Ebendort.

/ably

10. Dicsö Szt.-Märton, im Thal des kl. Kokel.

leg xiii g

11. Heviz-Galt (C. I. L. p. 179, XV), jetzt in Maros-Vasärhely
bei Herrn Kovats.

xx ■ m
loading ...