Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 14.1891

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D • M •

A N N E V S
SVTVRNINI
FVIXANXXX
5 MARCELINA
A N E I F V I X
ANVIIIVSTA
A N E I F V I X
ANIIITIT VI
10 ROCMARCE
IAVERECVN
NDIAMARIT sie
OETF///COA

Z. 9—10 vielleicht tituflj(um) ßpjroc(uravit), wie Kubitschek
vermuthet, oder fpjofs(uit)]. Der Schluss muss.wohl verlesen sein, man
erwartet filiahus. — Z. 10—11 wohl Marceßja.

24. Sofia. Im October 1889 bei einem Hausbau in der Lomska
ulica ausgegraben, 0*75 h., 0*38 br., Buchstaben 0*05 h.; gut erhalten.
3 m unter dem Erdboden fand man alte Mauern.

A TA 0 HI TYX H I ATa0fit TuXnt

A0OYABIOZ A. (DouXßtos

AZTIKOIATTOA Acttikö? AttoX-

AQNIPANIIKE Xwvi PavidKe-

5 A H N Q # Xrjvuj.

Mit AttoXXuuv Paviö'KeXrivoc; lassen sich die Beinamen 'Oteuöavoc;
und 'EreubavtcTKO^ bei Heuzey und Daumet Miss. arch. de Maced.
p. 319 vergleichen. Der Name Acftiköc; erinnert an die AötiKr]
crrporrriYia.

25. Ebenda. 0-6 h., 0'57 br.; Buchstaben 0'04 h.

KYPIQIABAZIQ Kupiw laßattiu

A0YTTAPHNQ ■ AeuTrapnvuj

AYPAIZAIAOYKIÖ Aup(rjXtog)' Äilaq Aoukiou

1EPEYI ANEITHIEN iepeu? äveaxricrev

5 EKZEYXHZTONNAON II euxn? töv vaöv.

*26. Ebenda. Hinter der „bunten Brücke" (Sareni most) auf
der linken Seite am Wege hinter den Häusern eine Säule aus
weißem Gestein, im Frühjahr 1890 ausgegraben, 1*85 1., 0*4 im Durch-
messer. Von der Inschrift jetzt nur die ersten 11 Zeilen zu lesen,
die anderen meist ausgebrochen und nicht mehr klar zu erkennen.
(Meilensäule ?)
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