Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 15.1892

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23. Ebenfalls auf dem türkischen Friedhof von Philippopel; Syenit,
links gebrochen, br. 075, h. 0*162, d. 0-36.

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uou 6 . . || önvdp]ia ötö"xeiXia Kai eiq t . . . .

24. Auf dem jüdischen Kirchhof von Philippopel, gleichfalls östlich
von der Stadt. Lang 1*52, hoch 043.

EMNH-£ OKAOWPHN -^^hh^f^
WüpiEJFNI IEIMAIÖ K E I H<f

Die Inschrift scheint aus Hexametern zu bestehen. Links sind
die Enden von zweien erhalten:

. . . . . ujeuvriao koi[0'] uupnv
TraTp]u)r|oic; evi [xjeiuaTq
rechts in Z. 1 der Anfang tto[\]Xou<; ....

Zu ev Tiuai<; vergl. Kaibel epigr. 546, 2; add. 877 a 4.

25. Ebenda, auf dem jüdischen Friedhof. Bruchstück einer ein-
gerahmten Inschrift, über der sich ein Giebel erhebt, von der rechten
oberen Ecke herrührend. Von der Inschrift erkennt man:

\l 1111

' / / /

/ TEB

\ 1111

' / / /

/ / / /

\l II /

' / / /

/ / / /

V;

Uli

/ NO



Uli

/ / / /





/ / / /

26. Hambarli, Bezirk Kazalagac. Drei Fragmente eines Altar-
steines, der auf beiden Seiten beschrieben ist; kleine Buchstaben, schwer
lesbar.

L KACCTPAEP

HM-OCENAAAE
TETHN ..PAH
KHNTHNN..AE
5 TONTHNKONC...
NTH AINTANHN...
KIA0AAPH6NAN . .
TT 0 A H NTO YTA .
6TAMAW. AK.
10 K ACTTA-AAOKH
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