Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 15.1892

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3. CIL III 4427. 044 X 0*28.

S I LVÄ X
D O A\

4. CIL III 4439. Sandstein (0*38 X 0*20) mit kleinen, unschönen
Buchstaben.

S I L V A N O
DOME ST I
CO S A C R
TÄVRI NVS
O P T I O L E </f
^1 III G E(m
"S^jNI T 0(W
V S L A/jv

Der Altar ist also (Z. 7) unter der Regierung des Kaisers Cara-
calla gesetzt worden.

Hainburg, an der SW.-Ecke der Burg, dort wo man von W.
kommend zuerst Pressburg erblickt, an abschüssiger Stelle ziemlich
über Manneshöhe eingemauert: die linke Seite einer mit verziertem
Rande eingefassten Platte. Eine genauere Untersuchung erlaubte mir
die Rücksicht auf meine eigene Sicherheit nicht.

D ,
P C

f//l\

III. Sammlung bei Widters Erben in Wien.

CIL III 4395 Z. 5 ff.

v s \< m

s a c

FL'SA^VLtfo
ASOC/OS^A

In Z. 8, die von Mommsen nicht abgeschrieben worden ist, hat
nach A wohl zuerst V gestanden; dies wurde nachträglich in S um-
gestaltet und V etwas nach rechts geschrieben, so dass man jetzt
eigentlich A$Xl sieht. Vom vorletzten Buchstaben ist bloß T sicher.
Vielleicht a suo sta(tuerunt). Ein Flavius Fronto auch CIL LH 4468
(am Petroneller Schüttkasten).

4406 Z. 3 fehlt zu Anfang nichts.

4407a Z. 5 sigiJfer .
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