Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 15.1892

Seite: 200
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4408 und 4409, beide in Petronell gefunden, sind wohl von dem-
selben L. Vib(ius) [Q. f.] Marcellinus gesetzt.

4409 nicht eine ccrux' auf der 1. Schmalseite, sondern ein un-
zweifelhafter urceus; Z. 3 RE« .

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4434 Z. 1 DM, % f. G A IV D O M T V, also GaiMfsj Domfi]-
t(ius) Vic(torf); vgl. übrigens 4435.

4467 (oben drei Rosetten, das Inschriftfeld (Z. 2 ff.) ist von einem
mit Blattschmuck ausgestatteten Rande umgeben) Z. 7 xxx] xxv .

4477 Z. 6 sehe ich nicht Ti, sondern E.

4477a (Buchstaben in Z. 1 nicht größer als die übrigen).

' v-<j_r » r v ß »mTT) rca
TOR'MIL' LE # AT
APObAN^XX««?
ST I PtVIII » p.g.e

eingerahmt d M

VALERIAc/*

4507 sind wohl alle Silben durch Punkte von einander geschieden

Guiiiande

M

a. v • r e • li -o • ex
per'to -an -vi
a v • r e • l i ' v s
bas svs • d • m
e t • a v •■ r e ' ? i>

4512 über der Inschrift Giebel mit r. Taube, 1. einem unkennt-
lichen Gegenstand.

4511 (innerhalb einer von cannellierten Pfeilern eingerahmten
Aedicula r. und 1. je ein Genius mit gesenkter Fackel, auf dem Haupte
einen wunderlichen, eher einem großen sitzenden Vogel als einer Spitz-
mütze (was es doch wohl sein soll) ähnlichen Gegenstand; zwischen
den Genien im Kranze ein Hahn; im selben Feld r. und 1. eineRose;
darunter das Inschriftfeld durch einen verzierten Kreisbogen abgegrenzt;
in den Zwickeln darüber je eine Taube), 3 zozominin;.

Nicht gesehen habe ich u.a. 4531 — EE2, 906, wo etwa zu er-
gänzen ist d. m. [. . LJongifnius. .] f. Coli[ina Ro]manus [homo fr] ugi. . .
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