Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 15.1892

Seite: 201
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IV. Sammlung Ludwigstorff in Oeutsch-Altenburg.

1. Ära 0*37 X 0* 15 X 0* 16, links und vorn profiliert. Auf dem
Burgfelde gefunden.

S I L T D O JVE

SACK
KLO R V 7'
V T S L M

2. Ära aus Sandstein 0 • 33 X 0 • 30 X 0 • 17, Fundort nicht mehr
zu bestimmen.

S I L V \ NO

S I L V E S

_x_vs_

3. AEM 8, 79 Z. 3 f. schlage ich vor zu lesen

rk »V L

tin. u \ E Msf &

in Z. 3 steht zuverlässig nach N ein Punkt. Erhalten ist derzeit nur
mehr dasjenige, was r. vom Bruchstriche steht.

4. AEM 1, 135, 4 lese ich

^ A

W/WA

Z. 3 Anfang v[ov]it?

5. Ära 0'39 X 0'14 X 0'13 (vom Burgfeld)

si/y A Nl

/m/|m m y,
SACRVM
L» L* M » S

Z. 1 f. Silvan(a)e Mammut(ae).

6. ^^Jlf il, i2 n. 16 Z. 1 Ende J£-L (statt II); Z. 2 nur noch S
zu erkennen; Z. 3 muss jLINVS gewesen sein, zu Anfang noch I
(von L) sichtbar; Z 4 f.

R I * F L» AV E N
I O R V M

lies Quijri(na) Fl(avio) Avenftico Helvetjiorum [dec(reto)] dec(urionum).

6. Stele aus Kalkstein, r. verletzt; im oberen Feld eine Rosette.
Die Inschrift, jetzt mehrfach abgescheuert und verletzt, ist nach der
freundlichen Mittheilung des Besitzers auf dem südwestlich von der
'Burg' gelegenen Gräberfelde etwa 1884 gefunden worden.
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