Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 16.1893

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Aufschluss gaben. Ein Versuchsgraben östlich von jener Stelle wies
wohl zwei andere Mauern auf, aber es war nicht gerathen, ausgedehn-
tere Grabungen an dieser Stelle zu versuchen, weil dabei die kostbare

Fig. 25.

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Rebencultur des Weingärtchens hätte zerstört werden müssen, und der
vermuthliche Erfolg außer Verhältnis schien zu den nothwendigen Kosten.

Deshalb wandte man sich weiter nordöstlich. Hier (bei II) kamen
nach Hinwegschaffung der Schutt- und Humusschicht in geringer Tiefe
sechs große Steinsärge F, G, H und E, J, K in zwei Reihen nebeneinander
zum Vorschein. Die in größerem Maßstabe ausgeführte Detailaufnahme
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