Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 17.1894

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3. Kalkstein H. 0-84; B. 0-34. Links und unten gebrochen.
Buchstabenhöke 0'06.

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[D(is)] M(anibus). [Iul(ius S]c?eno [?barb]us vixi(t) [an(nos) . . .]
Iul(ius) Ze\no? vix(it)] an(nos) XI; . . . vix(it) an(nos). . . . [Iul(ius?)] loas
[vix(ifj] . . . luhius) Gai[anus? vix(it) an(nos) . . iul(ius) M[. . . .
vi]x(it) an(nos) I[. . . . Olym\pias .... coi(ugi)}.....

Zeile 2. 3. Den Xamen \S]ceno\barb]us hat Prof. Domaszewski vor-

L j L J

geschlagen. Der Name loas ist sieher. Da die Juden in dem Heere
nicht dienten; ist wohl anzunehmen, dass er auch hei den Syrern
üblich war.

4. Kalkstein; H. (VG1, Br. 0-30. ftechts und unten gehrochen.
Buchstabenhöhe 0"05.

D(is) [m(anibus]. Ael(ius) I. . . . vix(if) an(nos) .... [Ael(his)?}
Fero[x vix(it) an(nosj] .... Ael(ius) Iu[stinus?] vix(it) [a]n(nos) . . . .

5. Kalkstein; H. 1, Br. 0'43. Oben und rechts gebrochen.

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