Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 17.1894

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II 67 teri C IVL, also [magis}teri C. Iul[i S]üani; vergl.
Uenzen zu dieser Stelle (S. 515): ,si ponitur errore scriptum esse
magisterio pro magisteri, verba commodius restituuntur sie: in[latum ut
acta insculperentur vnagis\Uri'.

J. 89 Z. 45 Blaesus kann nicht am Schlüsse dieser Zeile, sondern
nur am Anfang' der nächsten gestanden haben, da der Rand unversehrt
ist. Demnach muss der Xame L. Yenuleius Montanus Apronianus ent-
fallen.

J. 118 I 53 steht RETTVLERVNT/Jv STATIvj, also fehlte
der Vorname von Statins nicht.

J. 120 Z. 29. In der Angahe der Consuln steht nicht t-rvtilio,
sondern l-rvtilio.

Z. 57 von Vaglieri so zusammengestellt:

cory^^ATi^cyiTO^

J. 130 (vergl. Vaglieri S. 269). Über Z. 5 sind Reste sichtbar, so

/Tvv^
v os-xj

wohl von acdi]tuu[s, s. Uenzen acta p. LX.

Antonini Pii B. Die Reste in Z. 1 Mai sprechen mehr für
Tr\aia\ni als Had\rian\i.

Z. 3 Schluss steht nicht e sondern l|.

M. Aureli A. Z. 3 POTesVt-, also aus den Jahren der potestas
2 — 4.

M. Aureli C Z. 8 ' \J V Ay, also sälmm.

31. Aureli E kann der Schrift nach unmöglich unter M. Aurel
fallen, dürfte vielmehr dem dritten Jahrhundert angehören.

Z. 6 CATILIVM

J. 183 I Z. 3 MAX-F M-P'P COS • IUI, also p(ontificis) m(a-
ximi), piatris) p{atriae), wie es dem sonstigen Brauche entspricht.

II 25 ascendede rvnt sie

III 15. Auch hier steht Commodi in Rasur.

TV i e n.

E. HULA
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