Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 18.1895

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Die Ergänzungen sind mit Vorbehalt gegeben; ihre grössere oder
geringere Wahrscheinlichkeit hängt im einzelnen Falle von dem Grade
der Genauigkeit ab; mit dem die gegenseitige Stellung der Buchstaben
von dem Entdecker des Steines wiedergegeben ist. Wo ich Striche
gemacht habe (— — — —), ist die Buchstabenzahl ganz unsicher;
die Punkte (. . . .) sollen die ungefähre Zahl der fehlenden Buch-
staben angeben. Trotz der Unsicherheit der Ergänzungen wollte ich
doch auf einen Herstellungsversuch wenigstens eines Theiles der inter-
essanten Inschrift nicht verzichten. Dieselbe ist ein Seitenstück zu
I. G. Ins. I 829a. Wie diese, hat sie 23 Zeilen; während hier die
rechte, auf einem anderen Steine enthaltene Hälfte fehlt, fehlt bei der
neuen Inschrift die linke. Der erste Gedanke, dass man hier die rechte
Hälfte der altbekannten Inschrift hat, ist undurchführbar; wohl aber
ist es wahrscheinlich, dass die beiden Personen in verwandtschaftlicher
Beziehung zu einander standen und deshalb ein gemeinsames Monument
erhielten, dessen Basis sich aus mehreren Steinen zusammensetzte. Ein
dritter zugehöriger Stein scheint I. G. Ins. I 830, auch die Koste von
zwei Inschriften enthaltend: links die Inschrift auf eine Frau in kleiner
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