Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 19.1896

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* 39. Umrahmte Platte aus Kalkstein; rechts ist der Rahmen ge-
brochen, aber ohne dass von der Schrift etwas verloren gegangen wäre.
Gefunden in Constantza; jetzt im Museum zu Bukarest.

Vielleicht zu lesen:

ABVR:/V
PR.IMIGE
VIX-AN-L-

VIX'CON
G A/IENO
PROC LOA/v
XXV-H-5'E5t
CON-BENEM
RITE PO J" V nj

Abur(ia) A(uli) f(ilia)
Prhnigcynia)
vix(it) an(nos) L,
vix(if) con (= cum)
Guvieno
Procio an(nos)
XXV: h(ic) s(ita) est.
Con(iux) benetne-
rit(a)e posuit.

In Z. 6 und 9 können die Punkte verloren gegangen sein.

*40. Marmorplatte, links und unten gebrochen; dick 0*21 m, jetzt
hoch 0-18 m, br. 084»?. Gefunden in Constantza, jetzt im Museum
zu Bukarest.

'SGAI'S-S'ETCO

[Zu Anfang scheint biis ziemlich sicher. Wie die Inschrift, die nach
den Buchstabenformen nicht jünger sein wird als das zweile Jahr-
hundert, zu verstellen ist, ist uns nicht klar. Nur als etwas vielleicht
Mögliches setzen wir die nachfolgenden Ergänzungen her: C. M. Aurc-

Uis Macro]biis Aurel(ii) . . . [herc]s Gai s(upra) s{cripti) et Co.....

[p]atron(is) b(ene) [m(erentibus)] E. B.]
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