Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 19.1896

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Ihr Gatte hatte, wie V. 10 bemerkt wird, denselben Namen
(Cognomen) wie ihre Vaterstadt. Sein Gentilname muss wie der seines
Vaters Caeeilius gewesen sein, also dem der Gattin gleich. — Von den
Kindern des Paares ist das älteste, ein Knabe, nach dem väterlichen
Grossvater genannt, das dritte, ein Mädchen, nach der mütterlichen
Grossmutter.

Der Ausdruck in V. 6 pvi) &yskXa. Tsxeofl-at ist ans Homer X 481
herübergenommen

In V. 10 ist in ETI wohl aus Versehen das S ausgefallen.

V. 12 will Bases bei Hadzidakis S. 351 verstehen oi xVjSotVTo ßp&po?
0=oS(üpav; die älteren Geschwister Priscus und Hieronis sollten für das
Kind Theodora sorgen. Vielmehr ist der Sinn wohl: cim Hause aber ist
das Kind Theodora', wegen des zarten Alters verlässt es das Innere
des Hauses noch nicht.

Für V. 17 war das Vorbild der homerische Vers Z211=Y241

In V. 18 ist das fragende icöatos wie das lateinische quicumquo
gebraucht. E. B.]

92. Platte, hoch 1T0-?», breit 0-60 m. dick 0-4:6 m. Auf der oberen
Fläche sieht man die Spuren des Sockels einer Statue. ['A<to]Vä
S. 346 n. 2.]

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