Archäologisch-epigraphische Mitteilungen aus Österreich-Ungarn — 20.1897

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befindlichen Psephisma der Mytilenaier zu Ehren von Richtern aus Erythrai (zuletzt
in Ch. Michels Recueil d'inscriptions grecques 357) Z. 46 f.

S. 57. Für *scupeTv in ähnlichem Zusammenhange hätte ich viele Belege bringen
können, wenn es deren bedürfte. Es ist überhaupt hellenistisch.

S. 58 Z. 6 v. u. ist statt i|i<pif)va;, falls das Wort überhaupt richtig ist, ejj.tpa!viov
zu lesen.

S. 01 ist in der ersten Zeile des Abschnittes III statt 13Cf: 136 b zu lesen.
S. 62 Z. 4 statt S. 73: S. 13.

S. 64. Nach 'Vakuf' Z. 3 i?t (Herakleia am Salbakos) einzuschieben. Die
Inschrift aus Tabai ist BCH 1890, 526, nicht 1896, 296 veröffentlicht. Wenige Zeilen
weiter ist statt: 'Akuf zu lesen 'die ebenfalls aus Vakuf stammt'. Vakuf schreibt
Kiepert. Sterrett und Ramsay (Phrygia I 1, 189) Makuf.

S. 64 Anm. 14 ist Rev. de philol. 1895, 133 zu lesen.

S. 65 Z. 13 v; ysyov$Ta.

S. 70 zu Ende von Abschnitt VIII: REG 1896, 359 statt 1896, 1.

S. 71 hätte ich den Druckfehler Ath. Mitth. 1890, 334, 39 tJ> 'AxpeuiD Ai[os
statt A:[i mitberichtigen sollen.

S. 83. Wie ich aus IL Wilckens Aufsatz Zeitschrift f. aeg. Sprache XXXV
ersehe, hat für die Inschrift aus Philai Brinkmann dieselbe Lesung vorgeschlagen.

Gelegentlich eines kurzen Aufenthaltes in Symi besichtigten
Dr. Heherdey und ich im Frühjahre 1891 in der Asoyj] AXfly eine
kleine Sammlung von Alterthümern. Die Inschriften verschiedener
Herkunft, die sie vereinigt, sind nieist bekannt. Unter den noch nicht
veröffentlichten verdient ein Stück, das ich nachstehend nach meiner
Abschrift mittheile, besondere Beachtung.

Bruchstück einer Stele weißen Marmors, 0-26 m breit, 018?» hoch.
0 075 m dick, oben und unten unvollständig. In Z. 1 vielleicht noch
Spuren unkenntlicher Buchstaben, Z. 6 zu Ende einige Zeichen von
neuer Hand eingekratzt, nach Z. 7 anscheinend freier Raum.

Eine verschleppte Inschrift.

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