Architektonische Rundschau: Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst — 2.1886

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Architektonifche Rundfchau

SKIZZENBLÄTTER

AUS ALLEN GEBIETEN DER BAUKUNST

HERAUSGEGEBEN

VON

Ludwig Eisenlohr und Carl Weigle

ARCHITEKTEN IN STUTTGART.

-*~i- 2. Jahrgang 1886.

4. Heft.

Mo?iatlich eine Lieferung zum Preise von JSTarJz 1. 50.

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Inhalt.

Tafel 25. Stirnfagade des neuen k. k. Hofburgtheaters
in Wien; erbaut von Karl Freiherr von Hasenauer.

Die publicirte Fagade schliesst an den beiden Schmalseiten
des Baues die Unterfahrten und die beiden grossen Stiegen-
häuser für das Publikum ab, und ist aus verschiedenen weissen
Kalksteinen erbaut, die Säulen im Obergeschoss sind aus gelb-

gebene Grundriss vertritt in der Hauptsache den Stuttgarter
Typus für reicher entwickelte Miethshäuser.

Tafel 2g. Aufsatzgiebel der L-angseite des ehemaligen
Schlachthauses zu Harlem; aufgenommen von Professor F. Ewer-
beck in Aachen. (Siehe auch Heft i, Tafel 7.)

Wohnhaus in Stuttgart; erbaut von Eisenlohr & Weigle, Architekten daselbst.

(Tafel 28.)

lichem Manpor. Der Bau ist bis auf die innere Ausstattung
fertiggestellt. —

Tafel 26,27. Konkurrenzprojekt zur St. Bennokirche für
München von Architekt L. von Abbema in Düsseldorf.

Siehe auch Heft 2, Tafel 9 und 10; Heft 3, Tafel 20.

Tafel 28. Wohnhaus in Stuttgart; erbaut von Eisenlohr.
& Weigle, Architekten daselbst.

Die hier dargestellte Hauptfagade des Wohnhauses ist voll-
ständig in Stuttgarter weissem Werkstein ausgeführt, während
die Rückseite und die Nebenseiten aus Werkstein in Verbindung
mit Verblendziegeln hergestellt sind. Der im Text wiederge-

Tafel 30. Wohnhaus in der Avenue des Champs Elisöes
zu Paris; erbaut von Architekt Selber, aufgenommen von Archi-
tekt Paul Bouvier daselbst.

Tafel 31. Röhrenbrunnen aus dem 17. Jahrhundert in
Esslingen am Neckar; aufgenommen von Professor C. Dollinger
in Stuttgart.

Tafel 32. Villa Schwabe in Reudnitz-Leipzig; erbaut von
Architekt W. Grimm daselbst.

Das in zwei Geschossen, mit Mansarde und Erkerthurm
aufgeführte Gebäude ist in Verblendziegeln mit Sandstein-
gliederungen gemauert. Bei solider innerer Ausstattung hat
der Bauaufwand 144,000 Mark betragen.
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