Architektonische Rundschau: Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst — 28.1912

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Seite VIII

ssrchitekfonische Rundschau

1912,3

Aus der Technik (sartse^ung).
Durch die Strömung des Walters roird eine reichliche menge Duft angetaugt
und in einer engen Düte mit jedem kleintten Watterpartikelchen in engtte
Berührung gebracht, to daß das Watser durch die Cuftmitchung mit energitcher
Strömung und tchäumend in den oberen Cuslraum des 5ilters gelangt. Hier
roerden die Cuftblaten
zum Teil mieder frei und
betoirken nochmals eine
gründliche Oxydation des
eitenhaltigen Wasters.
Das austcheidende Citen-
oxyd fällt, nachdem es
die organitchen Stoffe
und Bakterien aufge-
nommen hat, aus eine
?einkiestchichtoon gleich-
mäßiger Körnung (zirka
3/4 mm), es bildet lieh
eine reichliche s ilter-
tchicht oder 5ilterhaut,
durch welche bekannt-
lich weitere Bakterien
zurückgehalten werden,
und das Walter tritt
unterhalb des silterma-
terials oollttändig rein e ®
und klar aus dem 5ilfer
aus. Der Rblaßhahn des
Silfers ist als Doppel-
hahn ausgebildef. Durch
einen Handgriff wird
gleichzeitig die Roh-
watterzuführung und
entnähme des siltrats
bewirkt. Durch einen
gleichen Doppelhahn
wird eine Rücktpüloor-
richtung behufs Reini-
gung der Siltermatte,
welche durch eine einfache Rühroorrichtung unterttüßf wird, bewirkt. Die
Wirkung dieses einfachen 5i!fers, welcher towohl für einzelne Zapfttellen in
kleinen ssbmetsungen als auch in größeren modellen für induttrielle Zwecke
gebaut wird, ist nollkommen. Der Filter kann wegen seines oorzüglichen
siltermaferials und detsen einfacher Reinigung auch für eitenfreies Watser
oerwendet werden.




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