Architektonische Rundschau: Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst — 28.1912

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ssrchifektonische Rundschau ~ ========-
____ Seife XI


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Nürnberg 1906

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Dresden 1907

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Dresden 1911

Prospekt Nr. 29 durch
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Treppenhaus im Geschäftshausc Architekt: Joh. Kranz
Dettauer Strasje 39/40 in Berlin. in Schöneberss-ßerlin.

üelchäftliche Ulitteilungen.
Die moderne Beleuchtung auf dem sände. Zur Beleuchtung ei
slehender Gebäude hat sich seit einer Reihe mm Jahren das suftqas als
billigste, bequemste und ungefährlichste Beleuchtungsart bewährt. Jeftt i;
der Fabrik der Autogengasapparate Joh. Walter (Speyer-Dudenho
nach langjährigen kostspieligen Versuchen gelungen, einen Apparat zu
struieren, der sielt in der Praxis glänzend bewährt hat. Die Konsfruk
und Wirkungsweite des Apparates isf folgende: Der Aufagengasapparat
steht in seinen Hauptteilen aus dem Karburiergebläse mit Antriebsuorrichti
dem Gasolinbehälfer mit Schöpftuerk und dem Gasometer. Das Gebläse sa
je nach Gasoerbrauch sich langsam oder schneller drehend, athmosphäri
Putt, der durch das Schäpfruerk proportional zur Cuftmenge Gasaline zugefi
wird, utodurch die Zutammenteßung des Gates stets gleichmäßig ble
Gasaline cuird auf kaltem Weg oerdampft und das dadurch entstandene C
gemisch in das Innere der Gebläsetrommel gesaugt und uon dieser durch <
üeruichtsanfrieb unter Druck geteßt (etroa 50—60 mm Wassersäule). Vom
bläse aus gelangt das bereits fertige Gas in den Gasometer, der einen it
gleichmäßigen Druck garantiert, gleichzeitig aber auch ein absolut siel

wirkendes Ventil betätigt, das den ganzen Betrieb des Apparates regelt,
und nunmehr in die Anschlußleitung zum Verbrauch. Der Apparat arbeitet
oollttändig automatisch, d. h. er braucht nieder an- noch abgestellt zu werden.
Jnfolgedetten erzeugt er stets nur sa uiel Gas, als augenblicklich Derbraucht wird,
eine llachentwicklung oon Gas kann nicht staftsinden, wodurch der Betrieb
gefahrlos wird. Die Apparate dürfen ohne Konzelsion ausgettellt werden;
auch itt ein besonderes Apparatehaus, wie es bei Azetylenapparaten Bedingung
itt nicht erforderlich. sine Ausräumung uon Rückständen, wie laiche bei
den Azetylenapparaten täglich nötig wird, braucht nie stattzufinden, da die
Gasaline keinerlei Rückstände hinterläßt. Der Betrieb des Autogengasapparates
itt uallttändig geruchlos und das erzeugte Gas selbtt reiner als Kohlengas,
da es weder Ammoniak noch Schwesel enthält, eine Heizflamme itt an dem
Apparat nicht oorhanden und daher jede Gefahr ausgeschiossen. Jnteressenten
(sortsesjuncj Seite XII.)


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