Architektonische Rundschau: Skizzenblätter aus allen Gebieten der Baukunst — 29.1913

Seite: II
DOI Heft: 10.11588/diglit.27734.21
DOI Seite: 10.11588/diglit.27734#0413
Zitierlink: i
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/architektonische_rundschau1913/0413
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
0.5
1 cm
facsimile
ARCHITEKTONISCHE RUNDSCHAU

Anzeigenpreis 25 Pf. für die
viergespaltene Petitzeile.

Alleinige Inseratenannahme bei Rudolf Mosse, Annoncen-Expedition für sämtliche
Zeitungen Deutschlands und des Auslandes, Stuttgart, Berlin, Breslau, Dresden,
Düsseldorf, Frankfurt a. M., Hamburg, Köln, Leipzig, Magdeburg, München,
—. Nürnberg, Prag, Straßburg, Wien, Zürich. —

Prospekt-Beilagen nach
= Übereinkunft. -

fluguit Schirmer, Stuttgart Aus dem Schlofjhof in ITlichelttadt im Odenmaid

f Preisausschreiben der „Architektonischen Rundschau“ 1

iiiiiiiiiiiiiHiiiiiiliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiililiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiw ....

Der Verlag der „Architektonischen Rundschau“ ladet hiermit jüngere deutsche Künstler zur Beteiligung an
folgendem Wettbewerb ein:

Es sind einzusenden:

Darstellungen von bestehenden Bauwerken und Innenräumen in beliebiger Technik.

Ausgeschlossen sind gerahmte Bilder und solche, deren Abmessung in Länge oder Höhe 1 m überschreitet,
desgleichen ganze Skizzenbücher.

Es soll erhalten:

1. die beste farbige Darstellung einen Preis von.M. 150.—

S 2. die beste schwarz-weiße Darstellung einen Preis von. . M. 100.—

3. die nächstbeste schwarz-weiße Darstellung einen Preis von M. 50.—

Eine andere Verteilung der als Preise ausgesetzten Gesamtsumme auf die drei besten Arbeiten bleibt dem Ermessen
des Preisgerichts Vorbehalten. Außerdem sollen mehrere Darstellungen zur Veröffentlichung in der „Architektonischen
| Rundschau“ angekauft werden.

Die Originale verbleiben in jedem Falle Eigentum der Verfasser; der Verlag der „Architektonischen Rundschau“
erwirbt mit der Preisverteilung bezw. dem Ankauf lediglich das alleinigeVeröffentlichungsrecht. Nach der
Veröffentlichung werden die Originale jeweils sofort zurückgesandt.

Eine öffentliche Ausstellung der eingehenden Arbeiten in Stuttgart bleibt dem Ermessen der Preisrichter Vorbehalten.
Sollten die Einsender die Ausstellung ihrer Arbeiten nicht wünschen oder im anderen Falle ihre Namen dabei genannt
haben wollen, so ist ein entsprechender Vermerk auf dem Umschlag, der das Kennwort trägt, anzubringen.

Die Darstellungen sind, mit Kennwort versehen, bis zum 1. November d. J. postfrei an den Unterzeichneten
Verlag einzusenden. Ein mit dem gleichen Kennwort versehener, verschlossener Briefumschlag soll den Namen und
die Wohnung des Verfassers enthalten.

Das Preisrichteramt wird spätestens 4 Wochen nach dem Einsendungstermin ausgeübt durch die Herren:

Professor J. V. Cissarz, Stuttgart,

Walther Schreiber, Verlagsbuchhändler, Eßlingen a. N.,

Dipl.-Ing. Otto Voepel, Architekt (B.D.A), Stuttgart-Eßlingen a. N.

Eßlingen a. N., im Juli 1913. Paul Neff Verlag (Max Schreiber)
loading ...