Arndt, Paul  
Studien zur Vasenkunde — Leipzig, 1887

Seite: 16
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beimessen.') Es kommen demnach folgende Gefässe hier in Be-
tracht (mit Benutzung dei* Zusammenstellungen beiBiunn, §.14;
Ivlein, Euphronios, p. 65 tf.; Kirchhoff, p. 122 ff. :

Nr. 4 des Brunn'schen Verzeichnisses (— Klein 9 = Kirch-
hoff 7 — C. I. G. 7382 = München 125 = Gerhard A. V. IIT,
237) und Nr. 5 (= Kirchhoff 6 = C. I. G. 7611 = Miinchen 1108)

') Vgl. die trcffenden Bemerkungen Milclihöfer's (Anfänge der Kunst in
Gr. p. 175) bei Bespreclmng der "kyrenäischenK Vasengruppe: Von Tornherein
niuss ich auf diejenigen Mittel verzichten, welche man sich heute immer mehr
als die wesentlichsten Requisiten einer strengen Beiveisführung in Sachen der
Vasenkunde anzusehen geivöhnthat: auf Schlussfolgerungen, die derTechnik
und dem Charakter des Ornaments entnommen ivären. Es liegt in der
Natur derartiger Untersuchungen, dass sie, mit Vorsicht arlgestellt, den Stoff
zwar nach Gruppen und deren relativem Verhältnis zu ordnen hefähigt sind,
nicht aber es topographisch zu fixieren, ausser ivo hereits einc liinreichende
Zahl von andern Momenten sichere Anknüpfung gestattet."
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