Arnold, Friedrich Johann Andreas   [Hrsg.]
Projecte der höhern bürgerlichen Baukunst — Karlsruhe , Baden, 1831

Seite: 46
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Auf diese Art hätte jeder Soldat, wohin auch die Bettlade gestellt,
seineu Raum für Montur und Armatur in der Nähe.

Die ganze Zusamenstellung aller Bettstätten würde rein militärisch seyn
lind den Kostenaufwand eher verringern als vergrössern.

Beschreibung der Pläne zu einer Infanleriekaserne für ein completles Regiment.
Tab. XVII.

Grundriss des untern Stocks,
a) Eingänge.

h) Communikationsgänge.

c) Plätze zum Aufstellen der Mannschaft.

d) Wachtstube.

e) Arrestantenzimmer.

f) Wohnung des Kasernendieners.

g) Zimmer für vier verheirathete Soldaten.

h) Zimmer der Sergeanten.

i) Wohnungen der Feldwebel,
k) Säle für die Mannschaft.
1) Abtritte.

m) Menageküchen,
n) Waschküchen,
o) Adjutantenställe,
p) Remisen.
q) Schilderhäuser,
r) Höfe.

Tab. XVIII. Hauptansicht.
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