Arnold, Friedrich  
Die Physiologische Anstalt der Universität Heidelberg von 1853 bis 1858 — Heidelberg, 1858

Seite: 49
Zitierlink: i
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/arnold1858/0057
Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen
facsimile
49

Der Zughebel greift an seinem unleren Ende in den Gewichts-
hebel nahe der Achse des letzteren ein, ragt in einer Oeffnung der
brückenartigen Verbindung der beiden senkrechten eisernen Stäbe
gehörig weit hervor und ist an diesem vorragenden Theile vorn
und hinten mit Einschnitten versehen, in welche das eiserne Mittel-
stück eines Griffes für die Hände mehr oder weniger hoch, je nach
der Höhe der den Zug ausübenden Person, vorn oder hinten einge-
setzt wird.

Der Gradbogen ist von Messing, sitzt an dem vorderen senk-
rechten Stab von Eisen und hat an seiner vorderen Seite eine
genaue Theilung nach Zollpfunden.

Die beiden senkrechten eisernen Stäbe, welche den Gewichts-
hebel tragen, sind mit ihrem unteren Ende in ein starkes Breit fest
eingefügt. so dass der ganze Apparat auf dem Brette ruht, auf das
derjenige, dessen Zugkraft geprüft werden soll, tritt.

4
loading ...