Navigation überspringen

Urk. Barth 271

Karl Ludwig <Pfalz, Kurfürst> (1617-1680)

Urkunde

Heidelberg, 1672 Juni 19

Kurfürst Karl I. Ludwig von der Pfalz verleiht nach dem Tod des kurpfälzischen Geheimen Rats und Kanzlers Johann Ludwig Mieg, dessen Sohn, dem Theologen Johann Friedrich Mieg, Professor in Heidelberg, den halben (Frucht-)Zehnten in Nordheim bei Marlenheim (Marleȳ) im Unterelsass im Bistum Straßburg, mit dem Johann Ludwig durch den Kurfürsten am 24. November 1660 belehnt worden war; ursprünglich war dieses Mannlehen im Besitz der Straßburger Adelsfamilie Sturm von Sturmeck. Wie auch schon sein Vater verpflichtet sich Johann Friedrich Mieg, das Lehen in guten Zustand zu halten, nur mit Zustimmung seines Lehensherrn zu veräußern und im Kriegsfalle (Vffmahnúngsfall) einen reisigen Diener zu Pferd zu stellen. Dies bekräftigt Mieg mit seinem Lehenseid. Ankündigung des Siegels des Kurfürsten. Vgl. auch Urk. Barth 273.

Zitierlink: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/barth271   i
URN: urn:nbn:de:bsz:16-diglit-121632   i
Metadaten: METS
IIIF Manifest: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/iiif/barth271/manifest.json

Lizenz: Creative Commons - Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen Bestellung     
English
Cover

Inhalt

DWork-Logo   © Universitätsbibliothek Heidelberg. Online seit 28.10.2013.