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Von wegen Eines Hoch-Edlen und Hochweisen Raths dieser des Heil. Reichs Stadt Franckfurt, wird hiermit jedermänniglich kund gemacht, und verordnet: Obgleich in Unserer unterm 20. Julii 1728. publicirten Feuer-Ordnung §. VIII. bereits umständlich versehen, und den sämtlichen Bendern, Schreinern, Drechslern, Wagnern, und andern dergleichen mit Holz umgehenden und Späne machenden Handwerks-Leuten, alles Ernstes, und zum Theil durch das unterm 4. Dec. 1749. eigends kund gemachte Edict bey namhafter Strafe aufgegeben worden, sich nicht nur samt ihren Gesellen des Tobackrauchens in denen Werkstätten und bey denen Hobelspänen zu enthalten; sondern auch darauf zu sehen, daß weder sie, noch die Jhrige, mit Lichtern an die Orte, wo sie ihre gemachte Späne liegen haben, gehen, ... So ist Uns dennoch von neuem höchst mißfällig vorgekommen, daß solchen ... Verordnungen seit einiger Zeit nicht genau nachgelebet ... worden. Ordnen demnach, wollen und setzen hiermit, daß von nun an und inskünftige nicht nur obbenannte sämtliche Handwerker diesen obigen Verordnungen und Edicten auf das genaueste nachkommen, sondern auch alle und jede Burger und Einwohner ... keine Späne, Gereißig, oder Stroh, an gefährliche Orte ... legen lassen sollen ...: Geschlossen bey Rath, Donnerstags, den 28 October 1762

[S.l.], 1762 [VD18 14328313]

Zitierlink: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/frankfurt1762n   i
URN: urn:nbn:de:bsz:16-diglit-339434   i
DOI: https://doi.org/10.11588/diglit.33943
Metadaten: METS
IIIF Manifest: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/iiif/frankfurt1762n/manifest.json

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