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Wir Franz von Gottes Gnaden Erwählter Römischer Kayser, zu allen Zeiten Mehrer des Reichs, in Germanien und zu Jerusalem König, ... Entbieten allen und jeden Churfürsten ... Unsern Freund- Vetter- und Oheimlichen Willen, Kayserliche Huld, Gnade und alles Gutes, und fügen ... Euch hiemit zu wissen: wasmassen Wir mit sonderem hohen Mißfallen haben zu vernehmen gehabt, daß denen der Empörung nachhangenden Churbrandenburgischen sowohl, als Churbraunschweig-Lüneburgischen, und übrigen mit solchen haltenden Kriegsvölkeren, Gewehr, Pulver, Bley, Schwefel, Salpeter, und andere zum Krieg nöthige Sachen, wie auch Pferde, dann Proviant, Fourage, ... theils mittel- theils unmittelbar verschaffet und zugeführet, nicht minder Geldere, und Wechsel übermachet, ... werde. Wann nun alles dieses ... hoch verbotten, ... ist; Als wiederholen Wir sothanes Unser Kais. Gebott nochmahlen, ...: Geben zu Wien den 18. Iulii Anno Siebenzehen Hundert und Sechzig. Unsers Reichs im Fünfzehenden

[S.l.], 1760 [VD18 1174264X]

Zitierlink: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/franz1760l   i
URN: urn:nbn:de:bsz:16-diglit-338440   i
DOI: https://doi.org/10.11588/diglit.33844
Metadaten: METS
IIIF Manifest: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/iiif/franz1760l/manifest.json

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