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Gerhard, Eduard
Auserlesene Griechische Vasenbilder, hauptsächlich Etruskischen Fundorts (Band 2): Heroenbilder — Berlin, 1843

Seite: 187
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NACHTRÄGLICHES

S. 3. Anm. 1. Ein Auszug meiner noch nicht dem Druck übergebenen Ab-
handlung „Über die Dämonen und Genien” befindet sich im Monatsbericht der König].
Akademie 1841. S. 2*29.

Sv 8 ff. Taf. LXXXI. Dieses Vasenbild wird von Duc de Luynes und De
Witte (Etudes sur Geryon p. 85, 3) auf die Heliaden Lampetie und Phaethusa ge-
deutet, welche den Sonnenstier tränken; der Dreifüfs gilt in solchem Zusammenhang
als Sinnbild des Eeuerdienstes. Dagegen wTird unsre obige Erklärung durch die ath-
letische Geltung des Dreifufses auf ähnlichen Werken (S. 10. Anm. 35) und durch die
ausschlicfsliche Beflügelung einer einzigen jener Frauen begünstigt.

S. 15. Nach Anm. 65. Als Dienerin Athenens und dann vielleicht lieber als Irene
zu fassen, obwohl von Guattani (Lettera al Sig. Dufourny. 4. s. 1. et a.) als Genius der
Stadt Syrakus gedeutet, ist die jener Götter schwebend sich nahende, ebenfalls mit
Krug und Heroldstab versehene, Fliigelgestalt einer auch sonst abgebildeten, vormals
in Palermo befindlichen, nolanischen Amphora gefälligsten Stvls.

S. 22. Z. 1 v. u. ist „LXXX” —, S. 29. Anm. 7. „pl. XXXII” zu lesen.

S. 30. Hier gehört das Notenzeichen zu dem Wort „festzuhalten” (Z. 10), das
Citat von Horn. Od. XV, 326 aber zur Anm. 9.

S. 31. Anm. 14. Die dort erwähnte Amphora mit dem Gegenbild drei schreiten-
der (so!) Krieger ist seitdem abgebihlet in meinen „Etruskischen und Kampanischen
Vasenbildern des Königl. Museums zu Berlin (1843)” Taf. XI.

S. 40. Anm. 6 («). Hinzuzufiigen (aa) ein Löwenkampf, dem Pallas und Iolaos zur
Seite stehen, aufserdem aber eine sitzende Frau zuschaut, welche des Herakles Keule
hält; eher Alkmene als Nemea. In einer zweiten Reihe (also vermuthlich als Haupt-
bdd einer Ilydria, obwohl von einem „Vasa gründe a due mamchV gesprochen wird)
ist des Herakles Kampf mit Triton dargestellt. Aus dem Catalogo delle antich. del
Principe di Canino (no, 1908) bereits auf unsrer S. 95. Anm. 12 o. erwähnt.

S. 43. Anm. 17. Den dort erwähnten Hydrabildern ist ein kleines athenisches
Gefäfs hinzuzufügen, dessen Darstellung Welcher als die vorzüglichste dieses Gegen-
stands neuerdings (Rom: 9. Dec. 1842) erläutert hat. Das am Ende dieser Anmerkung
und schon früher (S. 34. Anm 7) erwähnte schöne Hydrabild ist das auf unsrer
Tafel CLVIII abgebildete.

S. 46. Z. 4: „Archaische Amphoren” (so!).

S. 47. Anm. 42. Skyphos no. 5. 6 (statt: 3. 4).

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