Jugend: Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben — 2.1897, Band 1 (Nr. 1-26)

Seite: 368
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durch alle Annoncen-Expeditionen
sowie durch

G. Hirth’s Verlag in München
und Leipzig.

JUGEND

1897

Nr. 22

Insertions-Gebühren

für die

4gespalt. Nonpareillezeile oder
deren Raum Jt. l —.

Die „JUGEND“ erscheint allwöchentlich einmal. Bestellungen werden von allen Buch- und Kunsthandlungen, sowie von allen Postämtern

und Zeitungs-Expeditionen entgegengenommen.

Preis des Quartals (iz Nummern) Mk. Z.— (bei direkter Zusendung unter Kreuzband Mk. 4.50), der leinzelnen Nummer 30 Pf.

, Wer kauft Lieber-Götter? Aecht römisch’ Fabrikat!“

Humor des Auslandes

Mylord: „Können Sie mir wohl sagen,
was nack) Amerika hauptsächlich impvrtirt wird?"

Uankce: „Arme Linie."

Mylord: „Und exmriirt?"

Aankee: „Millionärinnen." (Tr>t,h.)

Im Polizeigericht

Herr X. (zu dem Richter): „Ew. Ehren,
der Mensch dort hat mir gestern mein
Rad gestohlen. Ich sage Ihnen, Ew. Ehren,
es war entschieden das beste Rad in der
ganzen Stadt.“

Richter: „SPas fällt Ihnen denn ein, Sie
unverschämter Mensch? Wenn Sie das
noch einmal sagen, lege ich Ihnen wegen
ungebührlichen Benehmens eine Geld-
strafe von zehn Dollars auf. Das beste
Rad in der ganzen Stadt gehört mir —
verstanden, junger Mann?“

(Philad. North American.)

« Deshalb

Fräulein Dalströrn: „Dokiorchen sehen
heute so trist ans!? Als wir gestern einander be-
gegneten, waren Sie doch bei brillantem Humor!"

Doktor Malmstrom: „Freilich, ja! Da
lebten meine Patienten auch noch."

(Schwed. Witzblatt „Strix.“)

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Markneukirchen No. 637

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Herr Dr. med. Boeckh in Dinglingen—Lahr schreibt: „Mit Dr. Hommel’s Haematogen hatte ich bei
Kindern, die an chrön. Bronchialkatarrh, an Bronchialdrüsenschwellung, an Bhachitis und an sonstigen, eine Anämie
bedingenden Krankheiten litten — mit Vergnügen schreibe ich es Ihnen — ausnahmslos die besten Erfolge.
Wiederholt ereignete es sich, dass man mir, als ich meine .Patienten nach 8 dis 14 Pagen wieder besuchte, gleich an
der Thüre zurief: „Aber Herr Doktor, was haben Sie uns da ein ausgezeichnetes Mittel
gegeben“. — Die frische Farbe, die gefüllten Backen, das entschieden gehobene Allgemeinbefinden und vor allem-—
der enorm gewordene Appetit liessen mich dann erkennen, dass es sich nicht um eine scheinbare, sondern am that-
aächliche Besserung handelte.“

Herr Dr. med. Wolff in Karlsruhe s „Ihr Haematogen habe ich mit sehr gutem Erfolg bei einem ganz
herabgekommenen Kinde angewandt. Das Kind hat innerhalb 8 Tagen um 540 Gramm zugenommen.“

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Hereuigeber: Dr. GEORG HIRTH; ver.ntwortiicßer Rcd.rtenr: F. von OSTINIj G. HIRTH’s Kunstverlag, verantwortlich für den Inieratentheil: G. EICHMANN; sämmtlich in München.

Druck vo# KNORR & HJRTH, Ge«, m, beiehr. Heftung in München.

AULE RECHTE VORBEHALTEN.
[nicht signierter Beitrag]: Humor des Auslandes
Eugen v. Baumgarten: Lieber-Götter
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