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Kunstsalon Keller und Reiner <Berlin> [Hrsg.]
Versteigerung von Gemälden moderner Meister aus süddeutschem Privatbesitz: dabei Arbeiten von H. v. Bartels, F. v. Defregger, R. Epp, ... ; Versteigerung im Kunstsalon Keller & Reiner, Berlin W., 14. November 1912 — Berlin, 1912

Seite: 3
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VERSTEIGERUNGS-BEDINGUNGEN

Die Versteigerung geschieht zum Meistgebot gegen sofortige Zahlung. Außer dem
gebotenen Betrage hat der Ersteigerer einen Aufschlag von 10°/0 zu entrichten.

Die Gemälde, über deren Beschaffenheit das Publikum Gelegenheit hat, sich durch
die der Auktion vorangehende Ausstellung zu überzeugen, werden in dem Zustande ver-
steigert, in dem sie sich befinden; nach erfolgtem Zuschlag gehen Besitz und Gefahr auf
den Käufer über und können keinerlei spätere Reklamationen berücksichtigt werden. Die
im Katalog enthaltenen Angaben und Bezeichnungen der zum Verkauf gestellten Gemälde
werden nicht gewährleistet. Die Auktionsleitung behält sich vor, von der Reihenfolge der
Nummern des Katalogs abzuweichen.

Gesteigert wird mindestens um 5 M. und bei Objekten über 1000 M. um 10 M.
Die angegebenen Maße verstehen sich ohne Rahmen.

Wenn zwei oder mehrere Personen zu gleicher Zeit ein und dasselbe Gebot ab-
geben und die Aufforderung zur Abgabe eines höheren Gebotes erfolglos bleibt, entscheidet
das Los. (Ges. vom 10. VII. 1902.)

Für die Aufbewahrung verkaufter Nummern kann in keiner Weise Garantie über-
nommen werden. Eventueller Transport der ersteigerten Objekte hat ausschließlich auf
Kosten und Gefahr des Käufers zu erfolgen, und übernimmt die Unterzeichnete Firma
keinerlei Haftung für eventuelle Verluste oder Beschädigungen.

KELLER & REINER,

Kunstsalon

Berlin W, Potsdamer Straße 118b.
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