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Urk. Lehmann 411

bischöfliches Gericht Speyer; Johannes Selbach von Gießen, Notar [Bearb.]

Urkunde

Speyer, 1456 August 23

Notariatsinstrument des Notars Johannes Selbach von Gießen: Auf Bitten Friedrich Wesels, des Sachwalters (furmunder) von Agathe Helffand, der Priorin des Klosters überm Hasenpfuhl in Speyer, lässt das geistliche Gericht zu Speyer von der lateinischen Urkunde des Wormser Offizials vom 27. Oktober 1359 ( Urk. Lehmann 432; s. dort) und von der ebenfalls lateinischen Urkunde des Offizials von St. Paul in Worms vom 1. Februar 1440 ( Urk. Lehmann 254; s. dort) eine deutsche Übersetzung anfertigen, die der genannte Notar Johannes Selbach mit dem vorliegenden Instrument beglaubigt. Ankündigung des Siegels des Speyerer bischöflichen Gerichts; als Zeugen treten auf: Graf Georg von Leiningen, der Domherr Georg von Amberg, Vorsänger (succentor) des Stifts, und luxe morschliecher.

Zitierlink: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/lehm411   i
URN: urn:nbn:de:bsz:16-diglit-81209   i
Metadaten: METS
IIIF Manifest: https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/iiif/lehm411/manifest.json

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