Koschorreck, Walter [Hrsg.]
Codex Manesse: die grosse Heidelberger Liederhandschrift ; vollständiges Faksimile des Codex Palatinus Germanicus 848 der Universitätsbibliothek Heidelberg
Frankfurt a.M., 1979
Seite: 252r
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Das schwäbische Geschlecht, aus dem Hug (oder Hugo) von Werbenwag (bezeugt 1258-1279) stammte, ist westlich von Sigmaringen beheimatet. Der um die Mitte des 13. Jahrhunderts dichtende Autor trat vermutlich im Alter in das Kloster Salem ein, wo er 1292 nochmals eine Urkunde bezeugt.

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