Ackermann, Jacob Fidelis ; Wenzel, Joseph [Übers.]
Über die körperliche Verschiedenheit des Mannes vom Weibe, außer den Geschlechtstheilen — Koblenz, 1788

Seite: 7
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Le, die wegen der Vollkommenheit ihres eigen-
thümlichen Baues ganz weiblich genennt zu wer-
den verdienen, und in denen alles, was ich im
Verlauf dieser Abhandlung ausführlicher vor-
tragen werde, vollständig und vereint vor-
kömmt. Ja Man findet eben diesen eigenthüm-
lichen Bau am vollkommensten in jenen weibli-
chen Körpern, wo diejenigen Theile, die zur
Verrichtung der Hauptgeschäffte des weiblichen
Geschlechts bestimmt sind, am vollkommcuchu
eingerichtet sind. So habe ich immer beobach-
tet , daß diejenigen weiblichen Körper in allen
ihren Theilcn am schönsten, am weiblichsten ge-
bäret waren, deren Becken zu dem übrigen
Körper ein größeres Verhältniß hatten
§. IV-
Verhältniß der Theile des weiblichen
Körpers unter sich-
Der weibliche Körper ist im Durchschnitt
genommen kleiner, als der männliche.
Die Theile, woraus der Rumpf besteht,
haben in beidenGeschlechtern nicht nur ein ver-
schiedenes Verhältniß unter sich, sondern auch
zu den Extremitäten»
Tet
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