Ackermann, Jacob Fidelis
Die Gall'sche Hirn- Schedel- und Organenlehre: vom Gesichtspunkte der Erfahrung aus beurtheilt und widerlegt — Heidelberg, 1806

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Inh altsaiizeige.

$, IS- Alles, was Gall Ganglia nennt, darf diese»
Namen nicht tragen, wenn nicht Vei wirrung in
die anatomische Kunstsprache eintreten soll.

J. 19. Galls irrige Vorstellung von Nervenfäden.

S- so. Desselben unrichtige Lehre über die heraus-
tretenden und zurücktretenden Nerven»

§, 11. Vorgebliehe Eigenschaften der hinaustretenden

Nerven.

5. 22. Galls unrichtige Vorstellung der Richtung und
des Verlaufs dieser Nerven,

$, 23. Die durch die Markschenkel des grofsea Ge-
hirns sich fortsetzenden Pyramidalkörper des
Rückenmarks verlaufen nicht nach Galls Vor-
stellung bis in die graue Substanz, sondern
endigen sich in der Medtilla maxima.

$, 24. Der Rieehnerve sezt sich ins* Corpus Stria,
tum fort,

$. z%. Der Sehenerve verbreitet sich in dem Sehehügel,

$. 26. Woher Galls Irrthum entstanden über die Ver-
breitung des Riech- und Sehnerven in die Vier,
hügel,

$. 27. Viq. d'Azyrs schöne Darstellung über den Ver-
lauf der Pyramidalkörper gegen die markig«
Hirnsubstanz.

5, 28. Vorgebliche Eigenthümlichkeiten von Galls zu-
rücktretenden Nerven,

S. 29. Van den Hirncommissuren.

§. 30, Die von Gall zuerst sogenannte verdienen den
Namen nicht.

§, 31. Galls Irrthum über das Stillestehen der Ver-
richtung von einem der doppelten thierischen
Organe.

5, 3», Von den übrigen Markstämmen, welche das
Rückenmark bilden.

§. 33. Galls irrige Vorstellung über die Entstehung
des Hirns aus dem Ruckenmark.

J, 34, Das Gegentheil zeigt die Richtung seiner

Nerven.
5. 3J. Galls Gründe für seine Meinung.
$. 36, Widerlegung des enten Grundes,
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