Adelung, Friedrich von; Mayerberg, Augustin von
Augustin Freiherr von Meyerberg und seine Reise nach Russland: Nebst Einer Von Ihm auf dieser Reise veranstalteten Sammlung von Ansichten, Gebräuchen, Bildnissen u.s.w. (Band 1) — [S.l.], 1827

Seite: 314
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2 53) Wahrscheinlich Diminntif von
7!f<3?yh; so wie ^zro^zzzAzz von <Szro^%, die Waise.
2 5/}.) der Mensch, Dienstbote.
255) ^/orcAAzz, Diminutif von
2 56) S. auch her in Mosch, p. 62. wo noch meh-
rere Beispiele angeführt sind. Ehemais legte man auch
in wichtigen Fällen Bittschriften, weiche an den Sou-
verain gerichtet waren, auf das Grab eines der Zaren
in der Kathedrale zum Erzengel Michael, von wo der
Grossfiirst allein sie wegnehmen honnte. S. Guide du
Voyageur a Moscou, p. i5p. — Unter J. Gr.
wurde verordnet, dass jede Bittschrift mit dem Siegel
der Kaiserl. Kanzley versehen seyn und dafür nach dem
Betrage des Gegenstandes eine Abgabe entrichtet werden
musste, nämlich von jeden 5o Rubeln eine Griwna,
für alle Geschälte unter 5o RA aber ein Kopek. S.
.Kor% Diarium p. 121.
257) S. Oben S. 208 u. 297 Note i&2.
258) S. O/czzrzur Reisebeschreibung. S. 183.
2 5p) Um sich von den Vorzügen dieses Planes
zu überzeugen, darf man ihn nur mit dem bey
rzz/r, S. 72, befindlichen vergleichen.
260) Iter in Mosch, p. 65.
261) Omnino exnsta. Ebend.
262) Diese Vergleichung gilt von den damali-
gen älteren Wersten, deren nur 5 auf eine Deutsche
Meile gingen, und die dadurch ungefähr einer italiä-
nischen Mzzg/zzz gleich waren.
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