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Königliche Akademie der Bildenden Künste und Mechanischen Wissenschaften zu Berlin
Beschreibung derjenigen Kunstwerke, welche von der Königlichen Akademie der Bildenden Künste und Mechanischen Wissenschaften in den Zimmern der Akademie über dem Königl. Marstalle auf der Neustadt ... öffentlich ausgestellt sind — 1797

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https://doi.org/10.11588/diglit.48320#0072
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6o

de ist en b>Z8-veIi65 die Apotheose des Ver-
klärten vorgestellt — der Genius der Unsterb-
lichkeit trägt ihn auf seinen Flügeln nach
dein Dlymp; zwey Adler — Embleme von
Preußen und Brandenburg — begleiten den
Zug: dabey ist die Stadt Berlin und der
Spree - Fluß gebildet. Uber der Mitte des
Giebels schwebt eine Victoria auf den Tem-
pel ihres Lieblings herab — sic hält in einer
Hand die kriegerische, und in der andern die
'Bürgerkrone — Auf den Seiten sind Tro-
phäen errichtet.
kiA. 2. stellt den Durchschnitt des Tem-
pels der Breite nach vor:
In der Nutte steht der König — als
Heros, und deswegen nackt gebildet — aus
einem Piedestale — er hält in der linken den
Zepter, die rechte väterlich ansstreükcnd.
Zur Seite sicht man zwey von den zwölf
großen Basreliefs, welche die Hauptthaten
des Verewigten vorstellen: — Uber diesen
stnd drei) kleine Reliefs, drey der vornehmsten
Provinzen deS Reichs bezeichnend.

e. ist ein Durchschnitt deS ganzen Ge-
bäudes nach seiner Lange.
i) sieht man einen der zwey Kandela-
bers, welche des Nachts den Tempel
von außen erleuchten sollen.

2) im Pronaon siebt man zwey von den
sechs großen Tafeln, auf welchen die
 
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