Allgemeine theologische Bibliothek — 2.1774 [VD18 90309928]

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OatUii pr opUerao ^linores. z l
V» Z. jam c^uillem clicunt: nonne re§em babe-
mus, FW ? 8i Oeum non rime-
mns, c^ui6 rex ills in ürlu^eni nollram poterit clli-
cere?^ ''D heißt ja/ wenn es in der Kontinuation
stehet: nemlich bald gieng vorher. Ollun con-
tinuirt die Rede mit iiNP „ja bald sollen ste sa-
gen mästen, wir haben keinen Anführer mehr: und
wenn wir auch einen Härten, was würde er uns
helfen, da wir Gott nicht treu geblieben sind.,,
Hr. D. giebr es selbst in einem ähnlichen Falle im-
mo Kap. ii, io.
v. ii. I^p'nrkim—Warum hat Hr. D.
das weggelassen? Gott gicbt die Ursache an,
warum er ste in die Knechtschaft gcrathen lassen will:
„Denn Ephraim ist ohnehin schon ans Dreschen
gewöhnt.,-
Ebend. 8e6 ego—Nicht doch. Es istja
Schlußfolge aus dem Vorhergehenden, —
Daher will ich ihnen das Joch überwerfen.
V. 14. Orierur in populo ruo rumulcus —
Wir übergehen die offenbar unnöthige Trennung
des vorigen Verses, und erinnern nur daß
hier, in diesem Zusammenhänge ohnmöglich Tu-
mult seyn kann, sdiro heißt zuweilen auch peräirio:
und so geben es hier die Syrer und die I.XX. —-
«NsvXel«. Also llablt perclicio (conf. Matth.
24, 15.) i. e. —- doch wir müssen unsre Leser auch
etwas hinzudenken lassen.
Ebend. llcuri olim Lckalman Lerbarbelem in
bello illo vaüavir, ubi marer cum iiliis inrerfe<IL
Bey dieser fteylich schweren Stelle gesteh-
Hr. D.
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