Allgemeine theologische Bibliothek — 2.1774 [VD18 90309928]

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124 ^Vürätnem 8ubsi6i2 6ix»Iom3tic3.
die verdiente Kirchpensioncn nichts achten. 17. Die
Stifts Prälaten sollen die höher» Weyhen haben.
18. Eine erkleckliche Anzahl der Priester soll herge-
stellt werden. 19. Von den Priesterpräbenden im
Domstift. 20. In dem St. Gereons Stift sollen
nebst den Priestern acht Diaconi und eben so viel Subs
dkaconi geweyhet werden, 2 i. Von den Präbenden
Lerer, welche eine bischöfliche Verwaltung über-
kommen. 22. Die Präbenden sollen an Layen oder
Unstudierte nicht vergeben werden. 2 z. Die Cano-
nici sollen ihre Stiftecurien bewohnen. 24. Wie
lang einer zu residiren habe. 25. Der Dechant
soll die ausschweifende Canonicoö vermahnen und
abstrafen. 26. Von Gastereyen bey Antritt eines
Canonicat. 27.V0N den Carenzjahren. 28. Von
Len Statutmäßigen Studierjahren der Chorhcrrn.
29. Von denen, welche wirklich in den Studier-
jahren begriffen sind. zo. In einer Stadt soll kei-
ner zwey fette Präbenden zugleich besitzen, z i.Von
Haltung des Capitelö und den darinnen vorzuneh-
menden Geschäften. z r. Von Verwahrung des
Stiftsinsigels. z z. Was der Kirche zugehöret soll
nicht veräußert, und Z4.wa§ davon entkommen ist,
soll zurückgegeben werden, z 5. Von Unterhaltung
Ler Stiftecurien. z6. So wohl bewegliche als
unbewegliche Stiftsgüter sollen in einem Buch ver-
zeichnet werden. Z7. Von der Verwahrung der
Vicarie-Urkunden, z 8. Die Strafgelder sollen zu
frommen Absichten verwendet werden. 59. Um von
Ler Kirche abwesend seyn zu dürfen, soll nicht ums
Geld erlaubt werden. 40. Von Notarien und
Sieglern der Pröbste als Archidiaconen. 41. Von
Len Jnterdicten. 42. Die Benesicien sollen nicht
ums Geld vergeben werden. 4z. Von Gastereyen
der
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