Allgemeine theologische Bibliothek — 2.1774 [VD18 90309928]

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schen Statuten wohl bewandert ist. Die Verfas-
sungen der Stifter sind fehr unterschieden. Wir
wünschen daher mit Hr. W. daß cininal eine voll-
ständige Sammlung solcher Statuten erscheinen
mögtc. S. 106 und izz. sind päbstliche und
kayserliche Vestätigungen der Wetzlarer StiftSpri-
vilcgien. S. 141. ist ein Beweist, daß im i4ten
Jahrhundert schon bey dem Maynzer Domstift auf
turniermäßigen Adel gesehen worden. S. 14z und
168. ist davon ein weiterer Beweist zu finden. S.
145 und 17z. ist die Vorschrift für diejenigen, wel-
che in das Stift zu Fritzlar ausgenommen werden.
Von S. 151 bis 160. find Urkunden Les Colle-
giatstiftö St. Andreas zu Cölln, in welches kein
Unehrlicher aufgenommen wird. Dergleichen S.
i6r. von dem St. Bartholomai Stift zu Frank-
furts), und S. i6z. von dem Liebcnsrauensiift zu
Maynz. Was für eine Ahnenprobe das Baßler
Domstift erfordert, zeiget 165 re. S. 177. wird
ein Todter von der Epcommunication losgesprochen.
Von S. 179 bis 206. befinden sich nützliche Ver-
ordnungen des zehenden Pfennigs in Deutschland re.
stiftische Prälatenwahlen betreffende Documente.
S. 207. ist ein Turnus Major und Minor des Lie-
benfrauenstifts zu Maynz von 1454. S. 214. ist
ein Turnus errans Les Ritterstifts St. Burkhard
zu Würzburg. Die beygcsetzte Anmerkungen sind
sehr beträchtlich. Von S. 219 bis zo6. sind Ur-
kunden , welche die Geschichte des Maynzischen Erz-
bischoffs Henrichs von Virnenburg ergänzen.
S. zo8. ist die Stiftung des Kloster MurhartS
vom Jahr 817» Von S. zig bis Z44. sind
Schenkungö- und andre Briefe aus dem n, t2lMd
izten Jahrhundert/ welche zur Speierischen Ge-
schichte
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