Allgemeine theologische Bibliothek — 4.1775a [VD18 90309928]

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Der Christus Gottes.
sich bringt. Das ganze Geheimniß aber besteht in
einem trocknen Vortrage der ganzen Lehre von Chri-
sto, als dem wahren Meßias. Es ist Crusische
Dogmatik— wo Wahrheit und Fanatismus ab-
wechselt und wo der exegetische Thcil allemal der
elendeste und dürftigste ist— weil alle Crustaner An-
tipoden der Kritik, Philologie und— alles guten
Geschmacks sind.
Den Plan des Verf. macht die Jnhaltsan-
zeige bekannt, i) Anzeige überhaupt von dem, was
abgehandclt werden soll. 2) Von den Namen, wel-
che dem Herrn Christo im alten Testanrente beyger
legt werden, z) Fernere Betrachtung über die Na-
men, welche im alten Testamente dem Herrn Chri-
sto beygelegt werden. 4) Von dem Ausdrucke: das
Werk Gottes. 5) Von dem Ausdrucke: das Reich
Gottes. 6) Die erste Bekanntmachung des Ent-
schlusses Christum in die Welk zu senden. 7) Die
andere Hauptanzcige von dem in die Welt zusen-
denden Christo zu den Zeiten Abrahams. 8) Fer-
nere Betrachtung über die andere Hauptanzeige Chri-
stum in die Welt zu senden, welche zu Abrahams
Zeiten geschehen. 9) Die dritte H,.uptanzeige von
der Sendung Christi in die Welt, welche zu Mo-
siS Zeiten geschehen. ic>)Die sonderbaren Vorzm
ge Mosis wegen der zu seiner Zeit geschehenen An-
zeige von Christo. n) Die viert. , als die aller-
deutlichste Anzeige des alten Testaments von dem
Meßia zu den Zeiten Davids. 12) Das grosse
Licht der Erkenntniß von dem Meßia zu den Zeiten
Davids, ig) Daß Jesuö von Nazareth der verheis-
sene Christus sey. 14) Fernere Betrachtung, daß Je-
sus der Christus sey. 15) Erweis, daß Jesus dec
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